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Felbermayr-Proton 2012 in der FIA-WEC!

Felbermayr-Proton nimmt mit 2 Porsche 911 GT3 RSR an der FIA-WEC teil!

Ummendorf. Es ist offiziell: Teamchef Christian Ried hat die Nennung des Teams Felbermayr-Proton für die neugeschaffene FIA World Endurance Championship abgegeben. Das Ummendorfer Team wird mit einem neuen Porsche 911 GT3 RSR in der Klasse GTE-Pro mit den Werksfahrern Marc Lieb und Richard Lietz,  in der Klasse GTE-Am mit Christian Ried und Gianluca Roda den großen Sprung in die FIA Langstreckenweltmeisterschaft in Angriff nehmen.

Die Meisterschaft, für die GT-Klassen als „World Cup“ ausgeschrieben, wird in 8 Rennen weltweit über die Distanz von 6 Stunden (ausgenommen Sebring (12h) und Le Mans (24h)) ausgetragen. Es werden je ein Rennen in Nord- und Südamerika, sowie je 3 Rennen in Europa und Asien durchgeführt. Die Schauplätze sind Sebring (USA), Spa (B), Le Mans (F), Silverstone (GB), Sao Paulo-Interlagos (BR), Bahrain und Fuji (JP). Die Strecke des Laufs in China wird von der FIA noch bekanntgegeben.

Weniger überraschend ist die Fahrerbesetzung des Teams für die neugeschaffene Meisterschaft: In der Klasse der Profis wird der neue Elfer mit der Stammbesatzung Marc Lieb/Richard Lietz besetzt sein. Eine Fahrerpaarung, wie sie hochkarätiger nicht sein könnte: Marc Lieb, der Rekordsieger der Le Mans Series und viermalige Sieger des 24-Stunden-Rennens am Nürburgring teilt sich das Cockpit mit dem zweimaligen Le Mans-Sieger und zweimaligem Gewinner der Le Mans-Series, Richard Lietz. In der Amateurklasse wird sich Teamchef Christian Ried das Steuer des Elfers mit dem Porsche Cup-Sieger Gianluca Roda teilen. Beide hatten zu Saisonende 2012 einen großen Erfolg zu verzeichnen, als sie gemeinsam mit Richard Lietz die Klasse GTE-Am beim letzten Lauf des ILMC in Zhuhai gewannen.

Das Einsatzfahrzeug in der Pro-Klasse wird ein nagelneuer Porsche 911 GT3 RSR sein, der stark verbessert in die neue Saison geht. Neben einer verbreiterten Spur wurde die Front- und Heckverkleidung den Radhäusern angepasst. Die Fahrer sind nach den ersten Tests davon überzeugt, mit diesem neuesten GT-Rennsportwagen ein Fahrzeug zu Verfügung zu haben, mit dem man ganz vorne dabei sein kann. 

Teamchef Christian Ried: „Es ist für unsere gut eingespielte Mannschaft eine enorme Weiterentwicklung, bei der FIA Langstreckenweltmeisterschaft an den Start zu gehen. Alleine die logistische Aufgabe mit Rennen auf nahezu allen Kontinenten wird eine große Herausforderung für uns alle. Unser Ziel ist es, ganz vorne dabei zu sein. Die Voraussetzungen dafür sind vorhanden: Wir haben eine kongeniale Fahrerpaarung auf dem Profi-Auto, ein ausgezeichnetes Mechaniker-Team und ein extrem zuverlässiges Fahrzeug zur Verfügung.